Grüne Steuerpläne: Unsinnig, ungerecht und unnötig

Junge Union kritisiert Steuerpläne der Grünen

Anlässlich der neuesten Steuerschätzung verurteilt die Junge Union Nordwürttemberg die steuerpolitischen Pläne von Linke, SPD und Bündnis90/Die Grünen aufs Schärfste. Die Steuerschätzung zeigt, dass wir weiterhin Steuereinnahmen in Rekordhöhe zu erwarten haben“, so der JU-Bezirksvorsitzende Björn Hannemann, „drastische Steuererhöhungen, wie sie von den Grünen gefordert werden, wären vor diesem Hintergrund eine inakzeptable Mehrbelastung der Menschen in unserem Land.“

Die Grünen sehen unter anderem vor, nach der Bundestagswahl die Einkommenssteuer für angebliche Spitzenverdiener mit einem Einkommen ab 60.000 € deutlich zu erhöhen und die Besteuerung von Vermögen massiv auszuweiten. „Damit wird keine abgehobene Elite getroffen, sondern die Mittelschicht, die Leistungsträger unserer Gesellschaft“, so Björn Hannemann. Der haushaltspolitische Sprecher der JU Nordwürttemberg Kristoffer Werner erklärt hierzu:

„Die JU steht für Haushaltskonsolidierung durch das Einsparen unnötiger Ausgaben, nicht durch das Schröpfen der Bürger.”

Statt Steuererhöhungen fordert die JU Nordwürttemberg mehr Gerechtigkeit und mehr Transparenz unseres Steuersystems, etwa durch den Wegfall von Ausnahmeregelungen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung wäre die Abschaffung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für verschiedene Güter.

Die Steuerpläne von Linke, SPD und insbesondere Bündnis90/Die Grünen sind unsinnig, ungerecht und – seit dieser Woche durch die neue Steuerschätzung bewiesen – auch völlig unnötig“, fasst Björn Hannemann zusammen, „daher lehnt die Junge Union Nordwürttemberg diese entschieden ab.“